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Shōnishin

aceki•Shōnishin Akupunkteurin


Nadellose Kinderakupuntur

Bei dieser Akupunktur handelt es sich um eine Form, bei der nicht mit Nadeln gearbeitet wird. Somit findet auch kein Einstechen in die Haut statt. Hier werden mit einem stumpfen kleinen Instrument auf der Körperoberfläche sanfte Streich-, Druck- und Klopftechniken durchgeführt. Shōnishin ist damit eine absolut nicht-invasive Methode und deshalb auch für Babys geeignet. Ziel der Behandlung ist durch Harmonisierung des Energieflusses das Kind in seine Mitte zu bringen. Insbesondere auf das zentrale und vegetative Nervensystem wirkt Shōnishin ausgleichend. Gerade bei Babys, die noch einen instabilen Rhythmus des vegetativen Nervensystems haben, zeigen sich häufig funktionelle Störungen. Diese können Schlaf-, Ess-und Verdauungsstörungen sowie Unruhezustände sein. Aber auch ein Teil der sogenannten Schreibabys profitieren häufig von dieser Behandlungsmethode. Bei bewegungsgestörten Kindern (z.B. KISS-Syndrom, Spastik, Hemiparesen), vor allem in Kombination mit manueller Therapie, kraniosakraler Therapie oder Kinderphysiotherapie, zeigt Shōnishin eine weitere große Stärke.
Die Behandlungsdauer beträgt, je nach Alter zwischen 5 bis maximal 20 Min.
ausgebildet bei Thomas Wernicke/aceki e.V.


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